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  • Pimmock Allstars

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Zwei Jahrzehnte sind genug.

     

    Es ist soweit und Christof Pimmock Silski räumt nach fast 20 Jahren das Tor der 1. Mannschaft der PSV Recklinghausen. Viele Handballgrößen begleiteten ihn in dieser Zeit. Um diese Zeit wieder aufleben zu lassen möchten wir ein Abschiedsspiel für Pimmock durchführen.

     

    Dieses wird im Rahmen des PSV Sommerfestes am 20.06.2009 um 17.00 Uhr in der Sporthalle Nord zu Recklinghausen stattfinden. Um diesem Spiel einen angemessen Rahmen zu verleihen haben schon diverse  Sportgrößen ihr Kommen zugesagt.

     

    Freuen würde sich die PSV Familie auch über zahlreiche Zuschauer und Fans. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, für ein gutes und erfolgreiches Gelingen kann Jeder von euch durch sein Erscheinen beitragen. Lasst uns nicht im Stich, erscheint zahlreich und bietet Pimmock eine große Bühne.

     

     

     

     

        

  • Zwei Jahrzehnte sind genug.

     

    Es ist soweit und Christof Pimmock Silski räumt nach fast 20 Jahren das Tor der 1. Mannschaft der PSV Recklinghausen.

    Viele Handballgrößen begleiteten ihn in dieser Zeit. Um diese Zeit wieder aufleben zu lassen möchten wir ein Abschiedsspiel für Pimmock durchführen. Diese wird im Rahmen des PSV Sommerfestes am 20.06.2009 um 17.00 Uhr in der Sporthalle Nord zu Recklinghausen stattfinden.

    Um diesem Spiel einen angemessen Rahmen zu verleihen haben schon diverse  Sportgrößen ihr Kommen zugesagt. Freuen würde sich die PSV Familie auch über zahlreiche Zuschauer und Fans. 

    Für das leibliche Wohl ist gesorgt, für ein gutes und erfolgreiches Gelingen kann Jeder von euch durch sein Erscheinen beitragen. Lasst uns nicht im Stich, Erscheint zahlreich und bietet Pimmock eine große Bühne.

     

  • Torhüter verzweifelt gesucht

    Das ist ein Schlag ins Kontor. Michael Schmidt verlässt zum Saisonende die PSV Recklinghauen und bringt den Handball-Verbandsligisten damit in Nöte.
    Denn der sucht nun händeringend einen Torhüter, da Routinier Christof Silski in der nächsten Spielzeit nur noch in der zweiten Mannschaften spielen will. „Das ist ein schon schwere Schlag für uns”, räumt Spielertrainer Ingo Häußler. Verdenken kann er es Schmidt und Mittelmann Gordon Weinhold, der vor eine Woche seinen Weggang bekannt gab, nicht, dass sie ihr Glück bei einem höherklassigen Verein versuchen. Beide wechseln zu ihrem früheren Klub, dem vom Abstieg bedrohten Regionalligisten VfL Gladbeck. „Aber dass sie sich zu so einem späten Zeitpunkt erklären, ist schon ärgerlich”, sagt Häußler.

  • Entspannte PSV

    Die PSV Recklinghausen spielt in Hattingen.

    Recklinghausen.Dieser Tage blickt Ingo Häußler ganz entspannt auf die Tabelle der Handball-Verbandsliga. Für den Spielertrainer der PSV Recklinghausen sind vor dem Spiel beim abstiegsbedrohten TuS Hattingen (So., 17.45 Uhr) zwei Dinge klar. Erstens: „Das wird ein schweres Spiel”, weil es zweitens „für uns doch nur noch um die goldene Ananas geht”. 

     

  • PSV siegt und Körner geht

    PSV Recklinghausen gewinnt beim HSC Eintracht Recklinghausen souverän. HSC-Trainer Jens Körner tritt zurück. 

    Recklinghausen.Auch am fünften Jahrestags des letzten Ligasiegs gegen die PSV Recklinghausen gingen die Verbandsliga-Handballer des HSC Eintracht Recklinghausen leer aus. Die schwache Leistung beim 31:37 (14:19) kostete dem HSC nicht nur wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, sondern war auch der finale Auslöser für Trainer Jens Körner, von seinem Amt zurückzutreten.

     

  • PSV gegen HSC: das ewige Duell

    Der HSC Eintracht Recklinghausen und die PSV Recklinghausen brauchen noch Punkte zum Erreichen ihrer Saisonziele.
    Alle paar Monate grüßt das Murmeltier. Dann haben die Verbandsliga-Handballer des HSC Eintracht Recklinghausen, wie nun am Samstag, wieder einmal die Chance im Stadtduell gegen die PSV Recklinghausen zu gewinnen. Zuletzt klappte das am 21. März 2004 in der Meisterschaft. Dazwischen liegen Niederlagen im Pokal und den Stadtmeisterschaften. Selten war ein Derbysieg aber so wichtig wie dieses Mal.
    Nach der Niederlage bei Schlusslicht HSC Haltern-Sythen befindet sich die Eintracht bedrohlich nahe der Abstiegsregion. Nur fünf Zähler trennen das Team von Trainer Jens Körner vom Drittletzten SG Schalksmühle-Halver II, gegen die die Recklinghäuser den direkten Vergleich verloren haben. „Uns fehlen ein, zwei Leute im Rückraum, damit wir adäquaten Ersatz für unsere Leistungsträger haben. Gegen die PSV werden aber auch die Spieler, auf deren Leistungen wir über 60 Minuten angewiesen sind, voll motiviert sein”, so Co-Trainer Detlef Hahnenkamp.
  • PSV Recklinghausen verteidigt Platz zwei

    34:28-Erfolg über HSV Werdohl/Versetal. Das Spitzentrio siegt im Gleichschritt
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    Das Spitzentrio der Handball-Verbandsliga siegt im Gleichschritt. Während sowohl Spitzenreiter Teutonia Riemke als auch der Tabellendritte RSV Eiserfeld Handball ihre Aufgaben lösten, setzte sich die PSV Recklinghausen gegen den HSV Werdohl/Versetal souverän mit 34:28 (17:12) durch und verteidigte damit Rang zwei.

    „Ich bin mit dem Spielverlauf sehr zufrieden”, sagte Spielertrainer Ingo Häußler, dessen Mannschaft nach einer ausgeglichenen Anfangsphase das Geschehen kontrollierte. „Wir standen gut in der Deckung, hatten Werdohl im Griff und konnten einfache Tore machen. So haben wir uns abgesetzt.”

  • Häußler will Platz zwei verteidigen

    „Da uns aber der RSV Eiserfeld auf den Spuren ist, die gewinnen ja nur noch, müssen auch wir weiterhin gewinnen.” Die PSV Recklinghausen trifft am Samstag auf den HSV Werdohl-Versetal

    Platz eins in der Handball-Verbandsliga ist vergeben. Tabellenführer ist Teutonia Riemke. Aufsteiger wird Teutonia Riemke. So sieht es zumindest Ingo Häußler, Spielertrainer der PSV Recklinghausen. Platz zwei zu halten ist daher sein Ziel. „Da uns aber der RSV Eiserfeld auf den Spuren ist, die gewinnen ja nur noch, müssen auch wir weiterhin gewinnen.” Diesmal steht das Spiel gegen den HSV Werdohl-Versetal an (Sa., 18 Uhr, Sporthalle Nord).

  • Ingo Häußlers finaler Wurf sitzt

    Recklinghausen. (pj) Ein packendes Verbandsliga-Duell lieferte sich die PSV Recklinghausen mit dem VfL Eintracht Hagen II. "Ein Unentschieden wäre sicherlich das gerechte Ergebnis gewesen. Wir waren letztlich einfach die etwas glücklichere Mannschaft", bilanzierte PSV-Coach Ingo Häußler nach dem knappen 33:32 (14:15)-Erfolg seiner Mannschaft. -

    Dabei war es der Recklinghäuser Spielertrainer selbst, der den doppelten Punktgewinn für die Gäste unter Dach und Fach brachte. Bei angedrohtem Zeitspiel wuchtete der Rückraum-Rechte den Ball dreißig Sekunden vor Spielschluss ins Hagener Tor und krönte seine insgesamt tolle Leistung mit dem letzten Treffer der Partie.

  • Glückliche PSV Recklinghausen

    Das war knapp. Und glücklich. 33:32 (14::15) gewann Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen das Verfolgerduell beim VfL Eintracht Hagen II und zeigte dabei streckenweise eine sehr ordentliche Teamleistung. Erfolgreichster Torschütze war Ingo Häußler mit 13 Treffern.
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    „Es hätte  auch Unentschieden ausgehen können", sagte der Spielertrainer, der nach einem temporeichen und jederzeit spannenden Spiel insgesamt zufrieden war  mit seiner Mannschaft. „Am Anfang haben sich zwar fast alle darauf verlassen, dass Carsten Kremling und ich das Ding schon schaukeln. Aber gerade in der zweiten Halbzeit haben sich alle gut eingebracht."

  • Bloß kein Ausrutscher

    RECKLINGHAUSEN. (pj) Der Tabellenzweite zu Gast beim Vierten, die PSV Recklinghausen bei Eintracht Hagen II - so heißt am Wochenende das Top-Spiel in der Verbandsliga. -

    "Wenn wir den zweiten Platz behalten wollen, müssen wir gewinnen", sagt PSV-Coach Ingo Häußler (Foto - ). Schließlich lauert der Tabellendritte Eiserfeld nur auf einen Ausrutscher der "Polizisten".

     

  • Spannung halten

    Zu vergeben: Die goldene Ananas. Doch auch wenn es nur um den zweiten Rang in der Handball-Verbandsliga geht, PSV-Trainer Ingo Häußler erwartet gegen Hagen von seinen Mannen vollen Einsatz.

    Nichts ist schwieriger, als in einer Situation, in der es eigentlich um nichts mehr geht, die Spannung hoch zu halten. Aber genau das ist die Aufgabe, die von der PSV Recklinghausen in der Handball-Verbandsliga erledigt werden will. „Der Zug nach oben ist realistisch betrachtet abgefahren. Riemke wird sich das nicht mehr nehmen lassen”, so PSV-Trainer Ingo Häußler.

  • PSV Recklinghausen ist mit einem Punkt zufrieden

    Bei der PSV Recklinghausen ist bereits jetzt die nächste Saison das Thema. Beim 31:31 (15:14) gegen die HSG Schwerte-Westhofen ließ Spielertrainer Ingo Häußler schon dafür proben.
    „Da wollen wir mit mehr Tempo spielen. Hätten wir heute noch darauf verzichtet, dann hätten wir vielleicht gewonnen, weil wir dann mehr Kraft und Luft für die Deckung und die entscheidenden Angriffsaktionen gehabt hätten.” So aber hatten die Recklinghäuser durch Häußler die beiden letzten Würfe – einen hielt Westhofens Torwart, der letzte Freiwurf bei bereits abgelaufener Spielzeit landete im Block – aber ansonsten mühten sie sich, Anschluss zu halten. Häußler sorgte vier Minuten vor dem Ende für das 30:30, Alexander Schriewer für das 31:30.
  • Häußler bleibt PSV-Trainer

    Recklinghausen. -  Im Saisonendspurt will sich Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen noch alle Optionen im Titelkampf offen halten. Dazu ist ein Heimsieg am Samstag in eigener Halle über die HSG Schwerte-Westhofen Pflicht (Anwurf: 19.45 Uhr, Halle Nord).

    Ingo Häußler bleibt auch in der neuen Saison Trainer bei der PSV. Allerdings will der 30-Jährige dann weitaus weniger häufig selbst noch spielen.
  • PSV Recklinghausen steht im Halbfinale

    Das Halbfinale im Handball-Kreispokal ist komplett. Als letzte Mannschaft schaffte die PSV Recklinghausen den Einzug unter die letzten Vier. Das Team von Spielertrainer Ingo Häußler gewann nach Verlängerung mit 39:35 bei Westfalia Herne.
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    Häußler hatte nicht viel zu meckern. "Das war eine ausgeglichene Mannschaftsleistung. Aber Herne scheint uns auch zu liegen." Bereits in der regulären Spielzeit lagen die Recklinghäuser stets in Führung, verpassten aber durch leichtfertige Ballverluste die Entscheidung in der regulären Spielzeit. Herne glich zum 31:31 aus.

  • PSV Recklinghausen ist in der Pflicht

    Wenn überhaupt noch etwas gehen soll in Richtung Tabellenspitze und Aufstieg, dann sind die Verbandsliga-Handballer der PSV Recklinghausen in der Pflicht. Auch und besonders im Nachholspiel gegen den OSC Dortmund-Hörde (Dienstag, 20.30 Uhr, Sporthalle Nord, Halterner Straße).

    Wegen des Spiels der Recklinghäuser in der zweiten Runde des WHV-Pokals gegen den VfL Eintracht Hagen war diese Partie des 16. Spieltages vor zwei Wochen ausgefallen. Seitdem hat sich der Abstand zwischen der PSV und Spitzenreiter Riemke reduziert: auf fünf Punkte. Das sind immer noch drei zuviel, vorausgesetzt, das Team von PSV-Spielertrainer Ingo Häußler gewinnt das Rückspiel gegen Riemke. Vorausgesetzt zudem, die Recklinghäuser gewinnen die übrigen Spiele.

  • Der Aufstieg ist noch kein Thema

    Nach drei Meisterschaftspielen ohne Sieg gelang der PSV Recklinghausen bei der HSG Gevelsberg-Silschede ein wichtiger 23:18 (12:9)-Sieg.
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    Da Spitzenreiter Teutonia Riemke überraschend auch das Rückspiel gegen den HSV Werdohl-Versetal verlor, beträgt der Abstand der Recklinghäuser auf Riemke nur noch fünf Punkte. PSV-Spielertrainer Ingo Häußler aber blickt weiterhin nicht nach oben, sondern darauf, Platz zwei zu sichern. „Wir haben Gevelsberg jetzt auf Abstand gehalten. Gewinnen wir jetzt das Nachholspiel gegen Dortmund-Hörde am Dienstag, halten wir uns die auch vom Hals.”

  • Klare Sache

    Die Frage nach einer Pokalsensation hat sich nie wirklich gestellt – weder vor noch während des Spiels. Aber es gab eine Phase in der Begegnung zwischen Verbandsligist PSV Recklinghausen und dem VfL Eintracht Hagen, in der wenig zu sehen war von dem berühmten Pokalkampf David gegen Goliath.

    Streckenweise war der Verbandsliga-Zweite PSV dem Regionalliga-Dritten Hagen beinahe ebenbürtig – um am Ende doch mit einem in dieser Höhe ernüchternden 22:39 (13:15) aus der zweiten Runde des Pokalwettbewerbs auf westdeutscher Ebene auszuscheiden.

  • Brannekämpers Rückkehr in die Halle Nord

    Recklinghausen. -  In der zweiten Runde des WHV-Pokals gibt es für die Handballer der PSV Recklinghausen beim Duell mit dem VfL Eintracht Hagen ein Wiedersehen der besonderen Art.

    Wird am Samstag an alter Wirkungsstätte wieder „bomben“: Thomas Brannekämper, der in dieser und auch in der nächsten Saison für Eintracht Hagen spielt.
    Thomas Brannekämper, der beste Recklinghäuser Torschütze der letzten Spielzeit, geht in dieser Saison bekanntlich in der Regionalliga für den VfL auf Torejagd – und feiert am Samstag eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. „Das ist schon ein besonderes Spiel für mich“, freut sich „Branne“ auf das Duell mit den Ex-Kollegen.
  • Bruderkampf

    Für 60 Minuten kehrt Thomas Brannekämper an die Stätte früherere Erfolge zurück. Der 26-Jährige tritt mit Regionalligist VfL Eintracht Hagen bei seinem früheren Verein PSV Recklinghausen an.

    Recklinghausen.Was ist von einem Mann zu halten, der auf die berühmte Frage nach den drei Dingen, die er auf einem einsame Inseln mitnehmen würde, mit „drei Kisten Bier” antwortet? Zumindest gibt es großen Interpretationsspielraum und diesem Fall die Gewissheit, dass solche Fragen gerne mal mit einem Augenzwinkern beantwortet werden. Eindeutig sind die handballerischen Fähigkeiten dieses Mannes. Thomas Brannekämper hat Format: vor allem als Torschütze aus dem halblinken Rückraum. Der Mann hat eine richtige Klebe.

  • Der Sieger steht fest

    Sie haben gewählt, liebe Leser. Und Sie haben sich bei der Wahl zum Foto des Jahres im Vest-Sport der WAZ für die „bissige Bemerkung” von Handballer Marcel Brinkhaus im Verbandsliga-Derby der PSV gegen den HSC Eintracht Recklinghausen entschieden.

    Recklinghausen.   44,64 Prozent aller Stimmen fielen auf das Foto, das WAZ-Redakteur Dirk Bauer am 15. November 2008 in der Sporthalle Nord schoss. Damals gewann die PSV 25:20 gegen den Aufsteiger und stellte damit die Kräfteverhältnisse in der Stadt unmissverständlich klar. 

  • Moralischer Sieger Haltern

    So viel ist sicher: So spielt kein Absteiger, so kämpft kein Absteiger, so tritt kein Absteiger auf. Selbst Wolfgang Temme räumte ein: „Den einen Punkt hat sich Haltern redlich verdient.” Der Mann ist Handball-Abteilungsleiter bei der PSV Recklinghausen. Und er wusste nach dem 21:21 (9:12) im Verbandsliga-Derby gegen den Tabellenvorletzten HSC Haltern-Sythen, dass eher die Gäste einem zweiten Zähler nahe waren als sein Team.

    Erst 190 Sekunden vor dem Abpfiff kam der Tabellenzweite PSV zur ersten und einzigen Führung, lief ansonsten einem mal größeren, mal kleineren Rückstand hinterher, war weit von seiner Normalform und meilenweit von der Vorstellung im Hinspiel (42:21) entfernt. Es lief nicht beim ehemaligen Titelanwärter, der sich offenkundig innerlich längst von allen Oberliga-Möglichkeiten verabschiedet hat.

  • Ein ganz neues Spiel

    Das Hinspiel soll am Samstag keine Rolle mehr spielen. Vor allem der Sieger vom 13. September 2008, die mit 42:21 erfolgreiche PSV Recklinghausen, will nichts mehr vom höchsten Saisonsieg und Halterns höchster Niederlage wissen.

    Haltern am See. „Das sollten wir am besten vergessen”, sagt Spielertrainer Ingo Häußler. Ein Rückblick wäre aus seiner Sicht kontraproduktiv: „Damals waren Drüppel und Cisowski gerade weg, fehlte Albers, alter Trainer, schlechte Stimmung. Da haben wir Haltern auf dem Tiefpunkt erwischt.”

  • Stimmungsschwankungen

    Ein Derby und seine Begleiterscheinung: Beim vom Abstieg bedrohten HSC Haltern-Sythen sehen sie sich Aufwind. Bei der PSV Recklinghausen waren die Köpfe unten. Jetzt weiß die Mannschaft, dass sie aufsteigen darf

    Recklinghausen.Dieses Derby bewegt die Gemüter. Die Klatsche im Hinspiel, die gegenläufigen Entwicklungen in der Tabelle, der frische Wechsel von Christian Jacoby von der PSV Recklinghausen zum HSC Haltern-Sythen. Es ist so vieles, was das Spiel des Tabellenzweiten der Handball-Verbandsliga, der PSV, gegen den Vorletzten Haltern, zu einem besonderen Spiel macht (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Nord).

    Wobei die Fakten in den Hintergrund treten. Geredet wird von Emotionen, von Befindlichkeiten und Stimmungen. Und die scheinen sich von den Tabellenpositionen zu lösen. Ausgerechnet in Haltern wähnen sie sich auf dem Vormarsch; nun, da so viele mithelfen wollen, den Oberliga-Absteiger vor dem freien Fall zu bewahren. Dagegen hing der Haussegen beim Rivalen schief, nachdem er beim Spitzenreiter Teutonia Riemke einen Sieg verpasste und in Eiserfeld patzte. „Wobei mir die Pleite in Eiserfeld mehr weh getan hat”, räumt PSV-Trainer Ingo Häußler ein.

  • Nicht Fisch und nicht Fleisch

    Eigentlich gäbe es nicht viel zu Meckern. Im Jahr eins nach dem Weggang des vermeintlich unersetzlichen Thomas Brannekämper ist die PSV Recklinghausen Zweiter der Handball-Verbandsliga.

    Damit ist der neue Trainer Ingo Häußler mit seiner Mannschaft voll im Soll, zumal sie mit vier Punkten Rückstand der einzige ernstzunehmende Verfolger von Tabellenführer Teutonia Riemke zu sein scheint.

    Und doch drängt sich vor dem Rückrundenstart beim RSV Eiserfeld der Verdacht auf, als sei die PSV der Saison 2008/09 nicht Fisch und nicht Fleisch. Wie anders lassen sich Spiele mit zwei Gesichtern, einer starken und einer eher dürftigen Halbzeit, und die vertane Chance erklären, mit einem Sieg in Riemke echten Druck auf den Spitzenreiter auszuüben?

  • Kein Sieger im Spitzenspiel

    Das Spitzenspiel in der Handball-Verbandsliga zwischen Teutonia Riemke und Verfolger PSV Recklinghausen fand keinen Sieger. 31:31 hieß es am Ende, nachdem die Recklinghäuser zwischendurch mit sechs Toren geführt hatten.

    Die Spitzenmannschaft der ersten Halbserie in der Handball-Verbandsliga heißt: SV Teutonia Riemke. Daran hätte auch ein Sieg des Zweiten PSV Recklinghausen zum Abschluss der Hinrunde nichts geändert. Beim 31:31 (19:13) verpasste es das Team um Spielertrainer Ingo Häußler allerdings, sich für die Rückrunde in eine deutlich bessere Position zu bringen. Diese Punkteteilung hilft Riemke mehr als den Recklinghäusern, die zwar Zweiter bleiben, aber eben weiterhin vier Punkte Rückstand zum Aufstiegsplatz haben.

    Es hätten nur noch zwei Punkte sein können. Nach dem Spielverlauf hätten es sogar zwei sein müssen. Wie schon häufiger in der Hinrunde und zuletzt auch gegen Herne verpassten es die Recklinghäuser allerdings nach einem über weite Strecken souverän und sicher geführten Spiel rechtzeitig die Entscheidung herbeizuführen.

  • Liga drückt der PSV die Daumen

    Recklinghausen. -  Gebannt schaut die Verbandsliga am Wochenende auf das Duell zwischen Tabellenführer Teutonia Riemke und Verfolger PSV. „Nur wenn wir das Spiel gewinnen, bleibt die Liga spannend“, sagt Recklinghausens Trainer Ingo Häußler.
     
    Vier Zähler trennen den Tabellenzweiten aus der Veststadt von den Bochumern. Im Falle einer Niederlage der PSV lägen die Teutonen fast uneinholbar vorne – vor allem angesichts ihrer bisher schier unglaublichen Konstanz.
     
    Das Erfolgsrezept beider Mannschaften ist das gleiche: Deckung, Deckung und noch mal Deckung. Mit 320 Gegentreffern in zwölf Spielen und damit knapp 26 kassierten Tore im Durchschnitt wussten beide Teams bislang vor allem im Verhindern von Gegentreffern zu überzeugen. „Wir sind von der Spielanlage generell sehr ähnlich.Hinten sicher stehen und dann nach Möglichkeit schnell nach vorne spielen“, bringt Ingo Häußler das taktische Konzept beider Mannschaften auf den Punkt.
  • Keine Experimente bei der PSV Recklinghausen

    Ingo Häußler, Spielertrainer der PSV Recklinghausen, ist zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. Platz fünf oder besser war das Ziel. Gegen Teutonia Riemke fällt nur Marcel Brinkhaus aus.

    In der Vorbereitung auf die Saison in der Handball-Verbandsliga drehte sich bei der PSV Recklinghausen fast alles nur um ein Thema: Wie verpackt das Team den Wechsel des Haupttorschützen Thomas Brannekämper zum Regionalligisten VfL Eintracht Hagen? Vor dem letzten Spiel der Hinrunde beim Spitzenreiter Teutonia Riemke (Sa., 17 Uhr, Heinrich-Böll-Sporthalle, Wielandstraße) kann Spielertrainer Ingo Häußler zufrieden feststellen, „dass über Thomas Brannekämper kaum noch einer spricht. Wir spielen erfolgreich und das, obwohl wir nicht nur Brannekämper, sondern seit einigen Spielen ja auch Christian Jacoby nicht mehr dabei haben. Das waren die beiden besten Angreifer der vergangenen Saison. Mit Platz zwei haben wir deshalb unsere Erwartungen fast schon selber übertroffen.”

    Platz fünf oder besser. Das war die selbstgemachte Vorgabe der PSV-Handballer vor dieser Spielzeit. Inzwischen machen sich Häußler und seine Mitstreiter fast schon der Tiefstapelei verdächtig. Riemke ist Erster, die Recklinghäuser mit drei Punkten Vorsprung auf die HSG Gevelsberg-Silschede und vier Punkten Rückstand auf Riemke Zweiter. An diesem Spieltag wird es auf keinen Fall einen Wechsel an der Spitze geben. Es besteht aber die Möglichkeit, zumindest den Abstand von vier auf zwei zu verkürzen und damit, sagt Häußler, „dafür zu sorgen, dass es in der Liga spannend bleibt”.

  • PSV-Reserve verliert in Hamm

    Es war knapp - und zum Leidwesen der PSV Recklinghausen II endete das Spiel in der Frauenhandball-Verbandsliga beim ASV Hamm mit einer 23:24-Niederlage.

    Hamm. Trotz guten Starts und zwischenzeitlicher 6:2-Führung riss dem Team von Wiebke Worm der Faden. Am Ende musste sich die Zweitvetretung der PSV Recklinghausen dem ASV Hamm geschlagen geben. „Wir haben einfach zu viele Fehlschüsse produziert und sind dann immer wieder nicht mit den schnellen Gegenstößen der Hammerinnen zurecht gekommen”, sagt Worm.

    Eine aggressive Deckung bereitete den Gastgeberinnen zunächst Probleme, so dass die PSV-Fraen das Spiel bestimmten. „Als wir dann gemerkt haben, dass wir zu viele Gegenstöße bekommen, haben wir versucht umzustellen und sind durch eine Manndeckung auch nochmal rangekommen, aber es hat heute einfach nicht gereicht”, so Worm.

     

  • PSV Recklinghausen: Die Mannschaft der zwei Gesichter

    Recklinghausen. Handball ist kein Hallenschach. Wer es genauer wissen will, der muss eigentlich nur ein Spiel der PSV Recklinghausen besuchen. Berechenbar ist bei dem Verbandsligisten gar nichts.

    Auch im Derby gegen den SC Westfalia Herne nicht. Der sah zur Halbzeit schon wie der scheinbar sichere Verlierer aus, weil die PSV zwischen der elften und 30. Spielminute ein Muster an Zielstrebigkeit und Effektivität war. Am Ende aber wurde es beim hauchdünnen 30:29 (22:15) noch eine ganz spannende Angelegenheit, in der nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewann.

    Bloß gut, dass Trainer mit ihren Entscheidungen manchmal daneben liegen. Hätte Hernes Jan Nahrstedt von Anfang an auf seine Nummer eins, Jochen Müller, gesetzt, es wäre ein ganz schwieriger Abend für die PSV geworden.Der Keeper, nach 22 Minuten für den glücklosen Thorsten Hahn gekommen, entschärfte drei Siebenmeter in Serie und

  • Spannende Entspannung

    Eine ungewöhnliche Art der Ablenkung betrieb Mareike Schüllenbach am Sonntagabend.
    Wenige Stunden nach dem Einzug der Handballerinnen der PSV Recklinghausen in das Viertelfinale des DHB-Pokals durch das 31:30 beim SC Greven, sah sich die Managerin des Zweitligisten den sonntäglichen Tatort an. Spannende Entspannung nach der Anspannung.

    Wenige Stunden zuvor hatten die PSV-Frauen Historisches geschafft. Noch nie in der Vereingeschichte ist ein Team so weit gekommen. Lesen Sie weiter.....

    Ein Sieg noch, und Riesa ruft. Dort wird seit 1997 das Final-Four-Turnier ausgetragen. Riesa ist für die Handballerinnen quasi das, was Berlin für die Fußballer ist. Ein inzwischen traditionsreicher Ort. Wobei sich, „Riesa, wie fahren nach Riesa”, weitaus schlechter anhört, als: „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.”
    Über die Teilnahme an diesen Finalspielen aber macht sich Schüllenbach ohnehin keine Gedanken. „Ein kleines Wunder”, sei da schon nötig. PSV-Trainer Kai Harbach spricht von einer „Sensation” die sein Team da vollbringen müsse.

  • Größter Vereinserfolg - wir stehen im DHB Viertelfinale!

    Handball: PSV RE gelingt Pokalcoup in Greven / Es sind nur noch Erstligisten im Topf
     
    Greven.
    Die Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen haben ihre Saison vorzeitig gekrönt. Nach dem schwer erkämpften 31:30 (13:14)-Erfolg beim westfälischen Dauer-Rivalen SC Greven 09 steht die Mannschaft erstmals im Viertelfinale des DHB-Pokals.
    Dort erfreut sich die Truppe von Trainer Kai Harbach völlig neuer Wertschätzung, wie der frohlockt: „Sieben Erstligisten beschäftigen sich jetzt mit uns. Wir sind bei denen das Thema!“ In der Tat: In der Lostrommel (am Samstag werden die Paarungen ermittelt werden) liegen etliche attraktive Gegner. Leipzig etwa, oder der Sieger der Partie Nürnberg - Leverkusen.
    Einziger Wermutstropfen: Wie die Pokalspielleiterin sagte, genießt die PSV als einziger im Wettbewerb verbliebener Zweitligist keine Vorteile. Das heißt, sie kann erneut auch in ein Auswärtsspiel gelost werden. Das Viertelfinale wird im Übrigen am Wochenende 14./15. Februar ausgetragen.
  • 1/8-Finale DHB Pokal - es geht nach Greven

    1/8 Finale DHB Pokal
    SC Greven 09 - PSV Recklinghausen
    Sonntag, 04.01.2009 / 16.00 Uhr

    Dieses Ereignis der Extraklasse sollte sich niemand entgehen lassen! Wieder einmal treffen die beiden Teams aus der 2. Bundesliga aufeinander. Nur dieses Mal ist es nicht die 1. Runde im DHB-Pokal, sondern das Achtelfinale. Und wer am Sonntag gewinnt, gehört unter die 8 besten Handballclubs in Deutschland - zumindest im Pokal.

    Wegbeschreibung zur Rönnesporthalle in Greven:
    Teichstrasse 51 in Greven
    A43 Richtung Münster - Autobahnkreuz Münster auf die A1 Richtung Bremen
    Ausfahrt Greven
    Rechts Richtung Greven (B 481 /Schiffahrter Damm) bis zur ersten Ampel.
    Dort links abbiegen in die Königstraße. An der Westfalen-Tankstelle (Kreisverkehr) links abbiegen in die Grabenstraße.
    Nach ca. 500 Metern links in die Schützenstraße abbiegen
    Sporthalle ist ausgeschildert.

  • PSV Damen machen sich ein Weihnachtsgeschenk

    PSV Recklinghausen - HSC 2000 Magdeburg
    Halbzeit: 14:7
    Endstand: 26:20

    Es geht doch! Der Tabellendritte Magdeburg wurde vor heimischer Kulisse verdient mit 26:20 geschlagen. Den Meilenstein für die 2 Punkte vor der Weihnachtspause legten die Spielerinnen von Harbach/Vogt zwischen der 15. und 23. Minute. Der Spielstand von 5:5 wurde in ein 10:5 verwandelt. Nur einmal konnte Magdeburg in Führung gehen - zum 0:1.

    Glückwunsch!!! Die PSV Damen wünschen allen Fans und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und einen guten und erfolgreichen Start ins Jahr 2009!

    Wer sich schon Anfang des Jahres einen Kracher ansehen möchte - die PSV Damen treten im 1/8 Finale des DHB Pokals in Greven an.
    Sonntag, 04.01.2009 / 16.00 Uhr.

      

  • Bundesligatreffen mit Magdeburg am 4. Advent

    2. Frauen Bundesliga Nord 

    PSV Recklinghausen - HSC 2000 Magdeburg
    Sonntag, 21.12.2008
    Anwurf 16.00 Uhr

    Der Tabellen-Zweiter, die Barleber Bandits aus Magedburg, sind kurz vor Weihnachten zu Gast in der Sporthalle Nord. Das letzte Spiel in diesem Jahr soll nochmal alle Reserven und Motivationsschübe freisetzen. Leider waren vom letzten Spiel in Halle Neustadt keine Punkte im Gepäck. Die letzten Minuten kosteten den Auswärtssieg. Doch zum Ende des Jahres wollen die PSV Frauen zeigen, was in ihnen steckt und das sie über 60 Minuten ihre Stärken abrufen können.
    Magdeburg hat bisher nur 2 Spiele verloren (Rosengarten und Celle). Rückraumspielerin Ulrike Jahn konnte bisher 72x (gleich PSV-Spielerin Christina Weber) den Ball im Tor versenken und steht damit auf der "Achtung-Liste" von PSV Trainer Kai Harbach.

    Wir freuen uns auf zahlreiche, anfeuernde Fans, die mit uns den 4.Advent und einen Sieg feiern!!

  • PSV Recklinghausen II: "Wir standen uns selbst im Weg"

    Wir standen uns selbst im Weg”, lauteten die ernüchternden Worte von PSV-Trainerin Wiebke Worm nach der 24:30-Niederlage ihrer Verbandsliga-Handballerinnen gegen den Tabellenprimus, den SV Teutonia Riemke.

    PSV Recklinghausen - SV Teutonia Riemke 24:30

    Recklinghausen.„Obwohl Nicole Seine die Haupttürschützin der Gäste, Audra Kasperavicius, fast gänzlich ausschalten konnte, kamen die Riemkerinnen vor allem über die halblinke Rückraumposition immer wieder zum Torerfolg.

  • Mit Tempo zum Sieg

    Es ist der letzte Spieltag der Frauenhandball-Verbandsliga in diesem Jahr. Und er beschert den vestischen Teams noch einmal Heimspiele.

    PSV Recklinghausen II – SV Teut. Riemke

    Ein schweres Spiel erwartet PSV-Trainerin Wiebke Worm am Sonntagabend (18 Uhr, Sporthalle Nord), wenn ihre Verbandsliga-Handballerinnen auf ihren Tabellennachbarn, den SV Teutonia Riemke treffen. Beide haben 14 Punkte auf ihrer Habensseite und auch hinsichtlich ihrer Spielart sind sich die beiden Kontrahenten sehr ähnlich: Beide bevorzugen das Tempospiel.

  • Die Last des Sprintstarts

    Recklinghausen. Mit 7:1 Punkten ist die PSV Recklinghausen in die Saison gestartet. Um so enttäuschender wirkt die Bilanz der vergangenen fünf Spiele. Was der PSV vor allem fehlt, sind die eigentlich hundertprozentigen Tore.

    Trainer und ihre Leiden. Eine lange Geschichte, die man aber auch in aller Kürze erzählen kann. Kai Harbach kann das, indem er noch mal die letzten zwei Minuten des PSV Recklinghausen-Gastspiels bei Union Halle-Neustadt als rasant geschnittenen Spielfilm ablaufen lässt: „Wir führen mit zwei, sind vorne frei durch, die Torhüterin hält. Gegenzug und Anschlusstreffer. Wir sind im Angriff wieder frei und verschießen. Gegenzug und Unentschieden. Wir haben die Chance und werfen das Tor, das wird aber nicht gegeben. Kreis ab. Gegenzug, Siebenmeter, der ist drin, das Spiel zu Ende und wir haben verloren.” So weit das Pech- und Pannen-Stakkato der PSV aus Halle-Neustadt. Der Schluss des Spielfilms ist Kai Harbach nachhaltig in Erinnerung geblieben: „Das war brutal enttäuschend.”

  • PSV Recklinghausen II behauptete zweiten Platz

    Trotz anfänglicher Probleme setzten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen erfolgreich mit 28:20 gegen den Tabellenvorletzten, die SG Kierspe-Meinerzhagen, durch.

    PSV Recklinghausen II - SG Kierspe-Meinerzhagen 28:20

  • Harte Bandagen in Halle

    Handball: Zweitligist PSV vor schwerer Auswärts-Aufgabe
     
    Annika Claus und die PSV Frauen wollen auswärts punkten

    Recklinghausen. (O.K.)
    Dass Handballspiele vor allem über den Kampf gewonnen werden, ist eine Binsenweisheit. Eine, die Trainer Kai Harbach vor der Fahrt von Frauen-Zweitligist PSV Recklinghausen nach Halle am Sonntag nicht unbedingt extra erwähnen muss.
    „Der Gegner spielt in einer ganz engen Halle und bevorzugt eine rustikale Gangart“, weiß Harbach. Die „Wildcats“, wie sich die Spielerinnen von Union Halle selbst nennen, tragen ihren Namen offenbar nicht zu Unrecht.
     
    Aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Halle gilt als überaus heimstark, was nicht zuletzt der Liga-Topfavorit aus Celle beim 26:25 zu spüren bekam. Und dass die „Wildkatzen“ auch Handball zu spielen verstehen, zeigt der Blick in die Statistik. Mit Sophia Eisenkolb (18 Jahre/55 Tore) und Katharina Henkel (21; 47) rangieren gleich zwei Rückraumschützinnen aus Halle unter den besten zehn Werferinnen der Liga. Die PSV hat da nur Christina Weber (64) gegenzusetzen.
  • PSV II muss aufpassen

    Recklinghausen. Den Tabellenelften SG Kierspe-Meinerzhagen empfangen die Handballerinnen der PSV Recklinghausen II.

    PSV Recklinghausen II - SG Kierspe-Meinerzhagen (Samstag, 6. Dezember, 19.45 Uhr, Sporthalle Nord).Keinen Punkt verschenken wollen die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen, wenn am Samstagabend der Tabellenelfte, die SG Kierspe-Meinerzhagen in der Sporthalle Nord zu Gast sein wird.

  • Lösbare Aufgaben

    In der Handball-Verbandsliga stehen der PSV Recklinghausen und dem HSC Eintracht Recklinghausen ein durchaus machbares Programm bevor.

    Recklinghausen.Die PSV von Spielertrainer Ingo Häußler empfängt den TuS Hattingen, der als Elfter bisher nicht gerade Bäume ausgerissen hat. „Hattingen hat so ein wenig einen Lauf. Sie haben zuletzt zweimal gewonnen. Daher sind sie nicht zu unterschätzen. Auch wenn sie keinen guten Saisonstart hatten”, meinte Häußler, der lediglich auf den aus beruflichen Gründen verhinderten Andreas Kriegeskorte verzichten muss. „Wir dürften mehr Luft und eine stärkere Bank haben. Außerdem sind wir ausgeglichener.”

    Der HSC Eintracht Recklinghausen hat da schon das vermeintlich schwierigere Spiel vor sich. Beim HSC Schwerte-Westhofen erwartet Co-Trainer Detlef Hahnenkamp „eine Mannschaft, die fast immer über 30 Tore wirft, die also viel über die erste und zweite Welle macht.” Wie schon gegen Gevelsberg setzt er auch diesmal auf eine solide Defensive. „Das wären ganz wichtige Punkte für uns. Wir haben gezeigt, dass wir hinten gut stehen.”

  • Teilerfolg der PSV in Lüdenscheid

    Recklinghausen. Seit eineinhalb Jahren ist Handball-Verbandsligist HSG Lüdenscheid in eigener Halle ungeschlagen. Daran änderte auch die PSV Recklinghausen nichts, die aber einen Punkt mitnahm.

    HSG Lüdenscheid - PSV Recklinghausen 30:30 (15:11); PSV Recklinghausen: Schmidt, Silski (ab 40.) - Schriewer (3), Kleine (6), Pommerenke (1), Kriegeskorte (5), Träger (1), Weinhold (2), Brinkhaus (4), Häußler (5), Kremling (3), Milles, Matalla.

    PSV-Spielertrainer Ingo Häußler konnte sich vor der Begegnung nicht daran erinnern, jemals etwas Nenneswertes geholt zu haben. Ab sofort kann er immerhin an dieses 30:30-Remis zurückdenken und fügt mit einer Prise Ironie hinzu: „Dann gewinnen wir eben beim nächsten Mal dort.“

  • Die PSV erhält die Hierarchie aufrecht

    Die Rollen waren klar verteilt: Als Tabellenzweiter der Verbandsliga trat die PSV Recklinghausen ihre Fahrt zum Schlusslicht der Liga, zum RSV Eiserfeld an. Doch zu Beginn der Partie, die mit einem 31:29-Erfolg der PSV endete, sah man keinen großen Unterschied zwischen den Teams.
  • Beherzt angreifen

    EISERFELD. (pj) Die Rollen sind klar verteilt. Beim sieglosen Verbandsliga-Schlusslicht RSV Eiserfeld treten die Handballerinnen der PSV-Zweitvertretung am heutigen Samstag um 17 Uhr an. -

  • Auf langer Fahrt zum Letzten

    Recklinghausen. Die Handballerinnen der PSV Recklinghausen sind Favorit in Eiserfeld, der HSC Eintracht Recklinghausen erwartet den direkten Tabellennachbarn.
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    RSV Eiserfeld – PSV Recklinghausen (Samstag, 29. November, 17 Uhr).Auf einen vermeintlich schwächeren Gegner treffen die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen am aktuellen Spieltag. Die Reise führt ins Siegerland zum Tabellenletzten, dem RSV Eiserfeld.

  • Wiedersehen mit alten Bekannten

    Der HV Waltrop ist gegen die PSV Recklinghausen II der klare Favorit. HTV Recklinghausen tritt mit Sebastian Brychczy an
     

    Recklinghausen.Durchaus richtungweisende Begegnungen stehen den vier Handballteams aus dem Vest am neunten Spieltag der Bezirksliga bevor. So erwartet der Waltroper HV am Sonntag (18 Uhr, Sportzentrum Nord) Schlusslicht PSV Recklinghausen II zum Derby.

    „Von der Tabellenkonstellation her sind wir der klare Favorit. Für mich ist am Wochenende ein Sieg fest eingeplant. Die PSV hat eine junge Mannschaft mit einigen erfahrenen Spielern wie Jan Domin oder eben Spielertrainer Stephan Speckbacher“, sagte Waltrops Trainer Björn Nübel. Für Speckbacher dürfte die Partie zusätzlich an Würze gewinnen, da er noch in der vergangenen Spielzeit das Waltroper Trikot trug. Auch Jan Domin spielte zuvor in Waltrop. Nach zwei Niederlagen in Folge mahnt Nübel allerdings auch zur Vorsicht: „Die PSV hat viele Spiele nur knapp verloren.“ Erfreulich ist für die Waltroper dagegen, dass sie seit langem wohl mal wieder mit dem kompletten Kader antreten können. Max Hülsmann, Oliver Schulz sowie beide Torhüter sind wieder fit.

     Seine Erfolgsserie von drei Partien ohne Niederlagen will der FC Erkenschwick am Samstag (19.30 Uhr, Willi-Winter-Sporthalle) gegen die HSG Gevelsberg/Silschede II fortführen. „Gevelsberg ist eine junge Truppe mit einem guten Kreisläufer, die Tempo gehen kann. Wir haben zwar einen Lauf, aber man muss jede Aufgabe einzeln betrachten. Gevelsberg braucht jeden Punkt“, erklärte Erkenschwicks Trainer Jörg Müller. Als mittlerweile Fünfter geht das Müller-Team erstmals auch vom Papier her als Favorit in ein Spiel. Gevelsberg ist derzeit Drittletzter.

  • Ein Punkt für die Seele

    Zweitliga-Handballerinnen der PSV kommen gegen Rostock nach Klasse-Aufholjagd zu einem 25:25

    von Philipp Jacob

    Etwas glücklich, aber nicht unverdient ergatterten die PSV-Handballerinnen beim 25:25 (9:12) zumindest einen Zähler im Spiel gegen den Rostocker HC.
    Dabei hatten in der 53. Spielminute die meisten der 249 Zuschauer in der Halle Nord die „Polizistinnen“ schon abgeschrieben. „Ich habe selbst fast nicht mehr damit gerechnet, dass wir noch einen Punkt holen“, bekennt selbst Trainer Kai Harbach, der seine Mannschaft zu diesem Zeitpunkt mit 19:23 deutlich im Hintertreffen sah.

  • Reine Nervensache

    2. Frauen Bundesliga Nord
    Samstag, 22.11.2008 - PSV Recklinghausen gegen Rostock - Anwurf 18.30 Uhr (!!)
    Nach drei Niederlagen in Folge braucht die PSV Recklinghausen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Rostocker HC ist nominell ein ebenbürtiger Kontrahent. Hannemann verletzt, Weber angeschlagen

    Recklinghausen.Ein guter Trainer, heißt es, ist auch immer ein guter Psychologe. Einer, der sich in Spieler und Situationen hineinversetzen kann, der begeistern und trösten kann, der besondere Umstände berücksichtigt, ohne von vornherein Ausreden gelten zu lassen. Ein guter Trainer ist ein Menschenkenner. Genau als solcher ist Kai Harbach an diesem Samstag gefragt. Dass.....

  • Saison-Aus für Hannemann nun amtlich

    Am Dienstagvormittag war es traurige Gewissheit:

    Daniela Hannemann wird dem Frauenhandball-Zweitligisten PSV Recklinghausen für den Rest der Saison fehlen. Die Verletzung, die sich die Rückraumakteurin am Sonntag zugezogen hatte, ist ein Kreuzbandriss. Zudem ist im rechten Knie auch noch der Innenmeniskus in Mitleidenschaft gezogen worden.
    Trainer Kai Harbach ist damit zum Improvisieren gezwungen. Die Zeit drängt. Schon am Samstag im Heimspiel gegen Rostock könnte sich entscheiden, wohin die Reise in dieser Saison geht. Nach einem tollen Start mit 7:1 Punkten ist die PSV nun abgerutscht, steht mit 7:7 Zählern im Niemandsland der 2. Liga Nord. "Unser Kader ist gut genug, um diesen Ausfall zu kompensieren", zeigt sich Sportmanagerin Mareike Schüllenbach optimistisch.  

  • PSV und HSC gehen leer aus

    Während der HSC Eintracht Recklinghausen knapp mit 22:23 beim TV Werne unterlag, hatte die PSV Recklinghausen II gegen den TuS Jahn Dellwig mit 23:32 das Nachsehen.

    PSV Recklinghausen 2 - TuS Jahn Dellwig 23:32

    Einen Schuss vor den Bug bekamen die Verbandsliga-Spielerinnen der PSV Recklinghausen. Das Team von Wiebke Worm verlor gegen den TuS Jahn Dellwig deutlich 23:32. „Wir waren heute ein Totalausfall”, suchte Worm nach dem Spiel und der indiskutablen Leistung ihres Teams nach den richtigen Worten. Bis zum 8:8 (20.) konnte die PSV mithalten, ehe sie laut Worm vollkommen einbrach: „Das Spiel war total zerfahren. Wir haben zu schnell abgeschlossen und keine Ruhe mehr ins Spiel bekommen.

  • Hackordnung

    Die PSV Recklinghausen bleibt die Nummer eins in der Stadt und im Vest-Handball. Beim 25:20 gegen Aufsteiger HSC Eintracht machen Kremmling und Schriewer den Unterschied aus.

    Recklinghausen.Jens Körner ist ein mutiger Mann. Und wenn alles glatt gegangen und alle guten Geister zusammen gekommen wären, dann wäre der Mut des Trainer von Handball-Verbandsligist HSC Eintracht Recklinghausen vielleicht belohnt worden. Im Derby lief es unterm Strich aber besser für die PSV Recklinghausen, die beim 25:20 (13:9) ihre größeren spielerischen Möglichkeiten und ihre tiefer besetzte Bank ausnutzte.

  • Hannemann schwer verletzt

    Es ist die dritte Niederlage in Folge. Aber schwerer als das 24:29 (13:10) beim Aufsteiger SG Handball Rosengarten wiegt für die Zweitliga-Frauen der PSV Recklinghausen die Verletzung von Daniela Hannemann.
    Fünf Minuten vor dem Spielende knickte die Allrounderin um und zog sich möglicherweise einen Kreuzbandriss zu. „Das ist viel schlimmer als die Niederlage”, sagt Trainer Kai Harbach. „Bis zum Samstag im vorgezogenen Spiel gegen Rostock müssen wir das unbedingt aus den Köpfen kriegen.”

  • Aufsteiger vor hoher Hürde

    NORD. (pj) Eine abermals schwere Aufgabe haben die Handballerinnen der PSV II am Sonntag zu lösen. Der Verbandsliga-Aufsteiger erwartet den TuS Jahn Dellwig (18 Uhr, Halle Nord). -

    Nachdem die Recklinghäuserinnen zuletzt auswärts die stärkste Offensivmannschaft der Verbandsliga in die Schranken gewiesen haben, kommt nun mit dem TuS Jahn Dellwig die zweitbeste Angriffsmannschaft in die Festspielstadt.

  • Anderson, Bohlen und die PSV

    Aufsteiger SG Rosengarten verblüfft mit starken Leistungen. Dass Deutschlands Starmacher Dieter Bohlen dem Klub hilft, ist ein wirkungsvolles Gerücht. Gastspiel der PSV Recklinghausen.

    Über mangelnde Presse können sie sich nicht beklagen. Was weniger damit zu tun hat, dass Zweitliga-Aufsteiger SG Handball Rosengarten immer noch ohne Punktverlust ist. Seit Dieter Bohlen Ende 2007 mal ein Heimspiel der erfolgreichen Handballfrauen besuchte, geistert das Gerücht durch die Republik, der frühere Schlagerstar und heutige Starmacher sei mindestens das Maskottchen, wenn nicht sogar ein Sponsor des Vorzeigeklubs seiner Heimatgemeinde.

  • Zerreißprobe

    Recklinghausen. Die PSV Recklinghausen und der HSC Eintracht Recklinghausen treffen sich zum Derby. Der Gastgeber hat im Nord-Süd-Schlager eine lange Siegesserie vorzuweisen.
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    Die PSV gewinnt. So hieß in den vergangenen Jahren die Antwort auf die Frage, wer denn das Handballderby zwischen der PSV Recklinghausen und dem HSC Eintracht Recklinghausen für sich entscheiden würde. Nachdem der HSC einen einjährigen Abstecher in die Landesliga machte, stehen sich die beiden Lokalrivalen jetzt (Samstag, 15. November, 18 Uhr in der Sporthalle Nord) wieder in der Verbandsliga gegenüber. Und zwar auf Augenhöhe.

    Nur ein Zähler trennt die beiden nach sieben Partien. Dass die Eintracht nach dem Aufstieg wieder so schnell Fuß fassen würde, überraschte auch den Spielertrainer der PSV, Ingo Häußler: „Das hätte ich nicht gedacht, aber in unserer Liga kann auch jeder gegen jeden gewinnen. Der HSC hat dabei allerdings Spiele gewonnen, wo man es nicht unbedingt erwartet hätte.”

  • Anspruchsvolle Aufgaben

    Frauen-Verbandsliga, die nächste. Der siebte Spieltag steht an, beteiligt sind die beiden Teams aus dem Vest.

    PSV Recklinghausen II – TuS Jahn DellwigEine flinke und schnelle Mannschaft erwartet PSV-Trainerin Worm am Sonntag (16. November, 18 Uhr, Halle Nord), wenn ihre Verbandsliga-Handballerinnen den TuS Jahn Dellwig empfangen. „Ich halte einen Sieg aber nicht für aussichtslos“ betont Worm dennoch: Schließlich konnten die Recklinghäuserinnen am vergangenen Wochenende beim 30:26-Sieg über den ASC 09 Dortmund Selbstbewusstsein tanken. Dennoch fordert die PSV-Trainerin von ihrer Sieben eine konzentrierte Leistung, die gerade im Angriffsspiel die sehr offensive TuS-Abwehr möglichst häufig überwinden soll. Dafür stehen dem Tabellenzweiten alle Spielerinnen zur Verfügung.

  • Knisternde Derby-Spannung

    Im Mittelpunkt des achten Spieltages der Handball-Bezirksliga steht das direkte Aufeinandertreffen der PSV Recklinghausen II und des FC Erkenschwick. Aber auch der Waltroper HV und der HTV Recklinghausen haben durchaus reizvolle Aufgaben vor sich.

    Am Samstag (15.November, 14.15 Uhr, Sporthalle Recklinghausen-Nord) geht es zwischen der Zweitvertretung der PSV und den Erkenschwickern um zwei wichtige Punkte. Beide Mannschaften wollen sich so schnell wie möglich vom Tabellenkeller distanzieren und beiden gelang das zuletzt. Im Fall der PSV sogar sehr ordentlich. Bei der HSG Annen-Rüdinghausen landete das Team von Spielertrainer Stephan Speckbacher seinen zweiten Saisonerfolg. Die Erkenschwicker um Trainer Jörg Müller erreichten gegen die HSG Rauxel-Schwerin immerhin eine Punkteteilung. „Die PSV hat eine junge Truppe, aber auch das ein oder andere Mal einige ältere Spieler dabei. Es ist sicher keine unlösbare Aufgabe für uns“, sagte Müller, der noch ein weiteres Spiel auf den gesperrten Ronny Kleofas verzichten muss. Auch der Einsatz von Knut Elsner ist noch fraglich.

  • Das Ende eines Nimbus

     
    Sandra Rother (Greven) musste am Sonntag verletzt passen.

     

    Nach dem fünften Spieltag der 2. Frauenhandball-Bundesliga ist auch die PSV Recklinghausen nicht mehr ungeschlagen. Im kleinen Derby beim SC Greven verlor das Team von Trainer Kai Harbach mit 35:39 (16:21). Bereits zur Halbzeit stand fest, dass die Recklinghäuserinnen diesmal nicht in Schwung kommen

  • Auf Augenhöhe - wörtlich genommen

    PSV Recklinghausen - BVG Berlin

     

    Es genügt ein Blick in die Tabelle, und nicht nur Kai Harbach wird schnell klar: „Das Spiel am Samstag wird Richtung weisend für den Rest der Saison sein.“ Nur das Torverhältnis trennt die Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen vom heutigen Gegner BVG Berlin. Die abgedroschene Phrase vom „Spiel auf Augenhöhe“ dürfte einmal mehr zur Geltung kommen. „Ich hoffe, die Zuschauer unterstützen uns am Samstag so toll wie gegen Celle. Dann haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen“, so der Trainer.

    Der stellt vor der Partie flugs eine kleine Rechnung auf: „Eine Niederlage und wir wären bei 7:5 Punkten. Danach fahren wir nach Rosengarten, und dort ist nur schwer etwas zu holen.“ Seine Schlussfolgerung: „Mit 7:7 Punkten wären wir dort, wo wir nicht hin wollen – im grauen Mittelfeld.“

    Handball, 2. Liga Nord. PSV Recklinghausen - BVG Berlin; Samstag, 19:30 Uhr, Halle Nord.

  • 60 Minuten Sprint

    Als eine "flotte Truppe" hatte Kai Harbach die Gäste des BVG Berlin angekündigt. Er hatte nicht zu viel versprochen, auch das ließ sich an den Blicken ablesen, die die Handballerinnen der PSV nach Spielschluss auf den Hallenboden warfen.

  • Freude und Enttäuschung

    Sowohl die PSV Recklinghausen II als auch der HSC Eintracht Recklinghausen punkteten. Während die PSV siegte, musste sich der HSC allerdings mit einem Remis zufrieden geben.

    banner('rectangle','300x250'); ASC 09 Dortmund - PSV Recklinghausen 2 26:30

    Einen nur kurzweilig gefährdeten 30:26-Sieg fuhren die Verbandsliga-Handballerinen der PSV Recklinghausen beim ASC 09 Dortmund ein. „Ich hatte einen schwereren Gegner erwartet”, war PSV-Trainerin Wiebke Worm wegen des positiven Spielverlaufs sichtlich überrascht.

  • Wie die Schuljungen

    WAZ-Artikel

    Wie die Schuljungen

    PSV Recklinghausen findet in der Abwehr nicht zu ihrer Form, führt trotzdem in Schwerte in der Schlussphase mit drei Toren, bringt aber dennoch nur einen glücklichen Punkt nach Hause

    Schwerte. Fast jeder Schuss ein Treffer. „So kannst du einfach ein Spiel nicht gewinnen, haderte Ingo Häußler nach dem 37:37 (17:19) der PSV Recklinghausen bei der HSG Schwerte-Westhofen mit der Deckungsleistung seiner Mannschaft. Viele schnelle Gegentore,....

  • Am Sonntag steigt das NRW-Duell in der Bundesliga

    2. Frauen Bundesliga Nord

     

    SC Greven 09 - PSV Recklinghausen
    Sonntag, 26.10.2008 / 16.00 Uhr

    Rönnesporthalle / Teichstrasse 51 in Greven

    Am kommenden Sonntag sollten sich alle PSV Fans auf den Weg nach Greven machen. Mit 7:1 Punkten stehen die PSV Damen ungeschlagen auf dem 3. Tabellenplatz und könnten, mit einem Auswärtssieg, das wohl beste Zwischenergebnis der Vereinsgeschichte klar machen.
    Ein Sieg gegen Lintfort, einen Weiteren auswärts in Stemmer-Friedewalde, dann das unglaubliche 35:35 Heimspiel gegen Titelanwärter Celle und anschließend noch der Erfolg in der 2. DHB Pokalrunde in Gedern/Nidda. Travemünde wurde auch mit einem Auswärtserfolg verlassen. Was könnte also schöner sein, als auf der Fahrt nach Greven auch noch 2 Punkte zu entführen?!

  • Bundesligadamen reisen in 3.DHB Pokalrunde nach Oldenburg

    Die Ansetzung für die 3. DHB Pokalrunde steht!

    VfL Oldenburg II - PSV Recklinghausen
    Sonntag, 02.11.2008
    Anwurf 18:30 Uhr

    Ort:
    Robert-Schumann-Halle
    Rebenstraße 51
    26121 Oldenburg

  • Knapp vorbei ist nicht daneben

    Christian WeberDie PSV Recklinghausen kommt gegen den Aufstiegskandidaten SV Garßen-Celle zu einem 35:35. Ein Sieg wäre möglich gewesen. Dafür aber fehlte am Ende etwas die Kraft.
    Recklinghausen. Wenn ein Spitzenspiel hält was es verspricht, dann gibt es Sieger, obwohl das Ergebnis keinen ausweist. Dann ist knapp vorbei nicht daneben. Nach dem 35:35 in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen zwischen der PSV Recklinghausen und dem SV Garßen-Celle gab es viele Gewinner. Zuallererst die Zuschauer, die eine abwechslungsreiche, spannende, temporeiche Partie sahen, die beide Kontrahenten hätten gewinnen können, nach der sich die Celler Frauen aber nicht hätten beschweren dürfen, wenn sie ihre erste Saisonniederlage hätten einstecken müssen.
  • Wegmann hält den Sieg fest

    Nach einem stetigen Hin und Her konnten die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen ihre Partie bei der SG Tura Halden-Herbeck letztendlich 17:15 für sich entscheiden. Das Team von Wiebke Worm belegt nun den zweiten Platz. Der HSC Eintracht Recklinghausen unterlag dagegen.

    Recklinghausen. 4:1 gingen die Recklinghäuserinnen in Führung, ehe die Gastgeberinnen auf 4:4 ausglichen und der PSV stets auf den Fersen blieb. „Wir waren gut gestartet, haben dann aber nachgelassen”, ärgerte sich Worm vor allem über die zahlreichen Fehlwürfe ihrer Spielerinnen. „Da haben wir uns alles gut herausgespielt, aber dann dennoch gute Chancen einfach vergeben.” Zur Freude Worms tat es ihr der Gegner gleich: „Da haben wir uns nicht viel genommen.

  • Vergeigt

    Über weite Strecken in Führung, leistet sich die PSV Recklinghausen in der Schlussphase zu viele Fehler.

    Recklinghausen. Gegen einen solchen Gegner kannst du verlieren, musst du aber nicht. So und nicht anders muss das Fazit von Handball-Verbandsligist PSV Recklinghausen nach dem 27:28 (17:15) gegen Aufsteiger HSG Gevelsberg-Silschede lauten. Nach beinahe 50 nicht überragenden, aber immerhin überzeugenden Minuten ließen sich Spielertrainer Ingo Häußler und seine Mannschaft noch zwei sicher geglaubte Punkte aus der Hand nehmen.
    „Kleinigkeiten haben entschieden. Gevelsberg hat in den letzten zehn Minuten weniger Fehler gemacht als wir”, bilanzierte Häußler, der beim 17:15 mit dem guten Gefühl in die Kabine gegangen war, dass seine Einschätzung unter der Woche über die Qualitäten des Gegners zutrafen: ein nicht unschlagbarer Gegner.
  • "Absoluter Horror" und zwei Punkte für die PSV

    Christoph SilskiBochum. Das Match in Riemke ließ die Sprüche-Maschine heiß laufen. Nur eine kleine Auswahl aus Claudio Simones Fazit: „Der absolute Horror”, „Arroganz gepaart mit ich-weiß-nicht-was”, „Einige hatten einen Bewegungsradius von einem Quadratmeter.”
    Recklinghausen. Die PSV Recklinghausen nahm das Match in der Handball-Verbandsliga bei Teutonia Riemke einfach zu locker, es fehlte trotz des 27:25-Siegs an Einstellung und Entschlossenheit. Dass sie mit ihrem Gekugel doch noch die zwei Punkte herausquetschte, verdankte sie der Phase um die 50. Minute, als sie sich zu einem Zwei-Tore-Vorsprung hinaufhangelte, ihn hielt. Dank eines Christof Silski, der in den letzten zehn Minuten noch einige Hundertprozentige abfischte, zudem hatten die Teutonen Pech bei Alu-Treffern.
  • 4. Herren - Kader

    Herren Kreisklasse 2008/2009

    folgt....

     

     

     

  • 3. Herren - Kader

    Herren Kreisliga 2008/009

    oben v.l.n.r: Jörg Cramer, Michael Jacobs, Michael Hils, Diego Müller, Harald Heckel, Markus Schmöller, Jürgen Nienhaus

    unten v.l.n.r: Mattes Schmeing, Christoph Elvert, Udo Pirkl, Markus Fricke, Thomas Pilau, Dieter Ohloff

    Es fehlen auf dem Bild: Nils Vahnenbruck, Norbert Böse, Andreas Siekierka und Holger Dostal

  • 2. Herren - Kader

    Herren Bezirksliga 2008/2009

    hinten v. links: Jürgen Rogowski, Jonas Burkowski, Stephan Milles, Tilman Schröder, Christoph Ast, Tim Rogowski, Michael Brannekämper

    mitte v. links: Bengt Schilling, Roland Lange, Paul Feja, Christian Hamers, Thomas Kattein

    vorne v. links: Josef Wellmann, Stamatis Papaiounnau, Martin Mühlenbrock, Henning Bockwinkel, Christoph Egels

    Es fehlen auf dem Bild: Hermann Mrotzek, Dominik Hamers, Marcel Brinkhaus, Frederic Valentin

  • 1. Herren - Kader

    Herren Verbandsliga 2008/2009

     

                                                                                                      WAZ, Nikos Kimerlis

    Oben v.l.r:

    Betreuer: Kurt Rauchheld, Karsten Kremling, Alexander Schriewer, André Baum, Stephan Milles,

    Gerwin Pommerenke,Gordon Weinhold, Spielertrainer: Ingo Häußler, Co-Trainer: Michael Brannekämper

    Unten v.l.n.r:
    Christian Jacoby, Andre Kriegeskorte, Daniel Träger,
    StamatisPapaioannou, Michael Schmidt,

    Marcel Brinkhaus, Markus Kleine, Christian Pieper

  • 2. Damen - Kader

    Damen Verbandsliga 2008/2009

     

     

  • PSV-Handballerinnen drehen Spiel in Stemmer

    Ein Spiel für schwache Nerven war der Auftritt der Zweitliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen in Stemmer-Friedewalde.
    Erst eine Viertelstunde vor Ende bog die Sieben von Trainer Kai Harbach auf die Siegesstraße ein. Nach dem schwer erkämpften 31:29 (14:15)-Sieg freut sich der PSV-Trainer nun aufs absolute Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen BVG Celle (16 Uhr, Halle Nord): „Gegen Lintfort mussten wir gewinnen, in Stemmer wollten wir. Jetzt gegen Celle können wir erstmals ohne Druck aufspielen. Mal sehen, was dann geht.“

  • Der Aufsteiger steht ganz oben

    Besser geht es nicht. Mit 6:0 Punkten steht Verbandsliga-Aufsteiger PSV Recklinghausen II nach dem ungefährdeten 27:21-Sieg über die Zweitvertretung des Königsborner SV auf dem ersten Tabellenplatz.

    Recklinghausen. Dabei tat sich das von Sandra Mroz und Frauke Korfsmeier betreute Team etwas schwer. „Die Königsbornerinnen war stärker als der TV Werne letzte Woche. Wir haben uns auch zu viel provozieren lassen”, kommentierte Mroz. Dennoch hatte sie zu keinem Zeitpunkt des Spiels das Gefühl die Partie verlieren zu können. Dafür wäre der Gegner ihrer Meinung nach zu schlecht gewesen.

  • Ein gelungener Einstand

    Sandra WellsowDie PSV Recklinghausen startet mit einem 33:24 gegen den TuS Lintfort in die Saison. Trainer Kai Harbach präsentiert ein Team, aus dem diesmal Sandra Wellsow herausragt.

  • Zehn Minuten Spannung

    Gordon WeinholdDas erste Derby der Saison zwischen Haltern und Recklinghausen endet 21:42 und ist erstmals kein Vergleich auf Augenhöhe. Halterns Not ist so groß, dass sogar Torwart Feldmann ins Feld muss.

    Haltern am See. Das erste Derby der Handball-Verbandsliga zwischen dem HSC Haltern-Sythen und der PSV Recklinghausen hielt genau das, was es im Vorfeld versprochen hatte. Es war ein enges, ein bisweilen emotionales, umkämpftes Spiel. Es war ein Spiel, in dem die Halterner zeigten, wie sich Neu-Trainer Reinhard Zimmer vorstellt, spielen zu lassen. Das dicke Problem aus Halterner Sicht dabei: Das war es nur knapp zehn Minuten.
  • Haltern im See

    Michael SchmidtRecklinghausen. Die Spiele des HSC Haltern-Sythen gegen die PSV Recklinghausen waren stets geprägt vom intensiven Gegeneinander. Da ging es zumeist um deutlich mehr, als dem Nachbarn zu zeigen, wer an diesem einen Tag die bessere Form, die stärkeren Nerven hat. Nicht selten ging es um wichtige Punkte, um in der Meisterschaft weiter vorne dabei zu bleiben. Diesmal ist die Lage eine andere. Eine deutlich andere. Was nicht nur damit zu begründen ist, dass es erst der zweite Spieltag ist.

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