3. Herren

Unglückliche Niederlage gegen den Tabellenführer

Die Drittvertretung der PSV verlor am Samstag unglücklich gegen den Tabellenführer SUS Olfen mit 25:26 (14:12).

Taktisch klug und konsequent vor dem Tor ging die PSV das Spiel an, so dass schnell eine 3 Tore Führung erspielt werden konnte. Immer wieder führten die taktischen Mittel zum direkten Torerfolg oder zum 7-Meter. Leider gelang es der PSV nicht, sich deutlicher abzusetzen, so dass man mit zwei Toren Vorsprung zur Pause ging.

Nach der Pause gelang es der Mannschaft aus Olfen, den Ausgleich zu erzielen, enge Spielstände mit wechselnden Führungen waren nun die Folge. Während sich die Deckung der PSV nun gut auf die Achse Rückraum Links / Kreisläufer eingestellt hatte, traf nun der Spieler aus dem rechten Rückraum nach Belieben. Erst als dieser durch Till Kranz gedeckt wurde, konnte dessen Torgefährlichkeit unterbunden werden.

Da die PSV in der zweiten Halbzeit leider einige 100% Chancen ausließ, waren am Ende die Spieler aus Olfen die glücklichen Sieger.

 

PSV:

Kuchinke; Ramthun (1), Elvert (2), Mild (3), Heckel (7/4), Träger, Baumeier (1), Brinkhaus (3), Nienhaus (5), Barth, Pielhau, Kranz (2), Fricke (1), Jahnke

PSV 3 siegt verdient beim Tabellenvierten

In einem jederzeit hart aber fair umkämpften, gut anzuschauenden Spiel konnte sich die Drittvertretung der PSV am Ende mit 25:27 gegen die erste Mannschaft von Märkisch Hattingen durchsetzen.

Eine offensive Deckung stellte die Hattinger am Anfang vor große Probleme, während die PSV im Angriff konsequent und taktisch klug spielte. Nach 10 Minuten stand es daher 3:6 für die PSV.

Anschließend wechselte Hattingen den Torwart und stellte die Abwehr besser auf den PSV-Angriff ein, wodurch das Spiel ausgeglichener wurde und Hattingen zur Halbzeit die Führung mit 14:13 an sich ziehen konnte.

In der zweiten Halbzeit gelang es dann der PSV erneut in Führung zu gehen, enge Spielstände bleiben jedoch die Regel. So stand es in der 54. Minute noch 23:24, ehe es der PSV gelang, 3 Tore in Folge zu erzielen und sich damit vorentscheidend auf 23:27 abzusetzen. Stark in dieser Phase auch der Torhüter Holger Dostal, der in der zweiten Halbzeit für den zuvor ebenfalls gut haltenden Ralf Kuchinke eingewechselt wurde.

Die letzten beiden Treffer der Hattinger fielen dann erst in der letzten Minute, so dass er nicht mehr spannend wurde.

 

Die PSV spielte wie folgt:

Dostal, Kuchinke; Ramthun (3), Elvert (1), Heckel (8/4), Mild (2/1), Baumeister (1), Nienhaus (7), Bartesch (3), Barth (2), Pielhau, Janke

Unentschieden beim Tabellennachbarn

Das Spiel TuS Holsterhausen gegen die Drittvertretung der PSV endete mit 25:25 (11:00).

Die PSV tat sich in den ersten 15 Minuten am frühen Sonntag schwer gegen die aggressive und offensive Deckung der Mannschaft aus Holsterhausen. Einzig Jan Bartesch und Daniel Nienhaus konnten über Rechtsaußen Treffer erzielen, so dass es nach 15 Minuten 8:4 stand. Danach kam die PSV besser in Fahrt, so dass mit nur noch einem Tor Rückstand die Seiten gewechselt wurden.

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Herne III - PSV III

HC Westfalia Herne III – PSV Recklinghausen III 30:27 (15:14). Tore: Cerniauskas (7/4), Komisarek (6), M. Stodieck (5), Buszyk (3), Hallfarth (3), M. Lorenz (3), Claußen (2), Vossbeck (1).

Der Spitzenreiter hatte mit der PSV Recklinghausen seine liebe Not. Eine leicht desorientierte und zu passive Abwehr und mehrfache Fehlpässe wechselten sich auf Seiten der Herner mit souverän ausgeführten Spielzügen und starken Distanzwürfen ab. Insbesondere Dirk Komisarek und Michael Stodieck waren hier erfolgreich. Letztlich brachte Westfalia den Drei-Tore-Vorsprung doch noch sicher über die Zeit.

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Spitzenreiter müht sich zum Heimsieg

Während der HC Westfalia III als Spitzenreiter der 1. Kreisklasse den PSV Recklinghausen bezwang, kassierte der TuS Holsterhausen eine Niederlage beim HSC Haltern-Sythen II.

HC Westfalia Herne III – PSV Recklinghausen III 30:27 (15:14). Tore: Cerniauskas (7/4), Komisarek (6), M. Stodieck (5), Buszyk (3), Hallfarth (3), M. Lorenz (3), Claußen (2), Vossbeck (1).

Der Spitzenreiter hatte mit der PSV Recklinghausen seine liebe Not. Eine leicht desorientierte und zu passive Abwehr und mehrfache Fehlpässe wechselten sich auf Seiten der Herner mit souverän ausgeführten Spielzügen und starken Distanzwürfen ab. Insbesondere Dirk Komisarek und Michael Stodieck waren hier erfolgreich. Letztlich brachte Westfalia den Drei-Tore-Vorsprung doch noch sicher über die Zeit.

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