2. Damen

Schweres Spiel

Das Team aus dem Norden der Stadt wurde nach dem kürzlichen Rücktritt von Trainer Thomas Brannekämper von Anne Mühlenbrock betreut. Als „Motivator“ unterstützte sie Michael Brannekämper. Doch auch er konnte nicht verhindern, dass dem Schlusslicht zumindest anfangs nichts gelang. Im Angriff waren die Gäste zu harmlos.

Die ETG hatte daher leichtes Spiel. Angetrieben von Anne Trachternach und Kirsten Hansonis auf der Mittelposition im Rückraum drückte das Team von Alexander Gerdes aufs Tempo und konnte sich nach einer guten Viertelstunde bereits auf 6:0 deutlich absetzen. Einen durchaus möglichen höheren Rückstand verhinderte einzig PSV-Keeperin Sira Leipholz.

Bei einer Auszeit versuchte Anne Mühlenbrock ihre Schützlinge aufzurichten. Und das hatte auch einen bescheidenen Erfolg. In der 22. Minute gab es durch Annette Mühlenbrock den ersten PSV-Treffer. Und postwendend legte Anke Tuschhoff zum 2:6 nach. Aber mehr gestattete die ETG, die auch nicht gerade glanzvoll wirkte, den Gästen nicht. Immer wieder kam das Team von der Hillerheide über die linke Seite mit Sandra Gerlach zum erfolgreichen Abschluss – 10:4 zur Pause.

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Freundlichere Perspektive

Am Ende war das Aufatmen gewaltig bei der Zweitvertretung der PSV-Frauen, vor allem weil es lange Zeit nach einer Partie aussah, in der die Gastgeberinnen das Element „Spannung“ bereits vorzeitig verbannt zu haben schienen.

Erst ein verwandelter Siebenmeter von Annette Mühlenbrock und die anschließende Schlusssirene besiegelten schließlich den 20:18-Erfolg gegen den TV Voerde, den man mit einiger Berechtigung als überlebenswichtig bezeichnen darf.

Die PSV-Reserve bleibt zwar auch weiterhin das Bezirksliga-Schlusslicht, doch die Perspektive ist durch diesen Erfolg wesentlich freundlicher geworden. Coach Thomas Brannekämpfer war jedenfalls voll der guten Worte für den Auftritt seines Teams: „Die Mannschaft hat super gekämpft und sich den Sieg allemal verdient.“

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PSV II sorgt für Paukenschlag

Für einen positiven Paukenschlag aus Sicht der Polizeisportvereinigung sorgte das Damenteam zwei. Der von Anne Mühlenbrock betreute Bezirksligist gewann in der Heinrich-Auge-Halle gegen den favorisierten HSC Eintracht verdient mit 13:10 den Stadtmeistertitel. HSC-Trainer Christian Ratajczak war trotz der Niederlage mit der kämpferischen Einstellung des Landesligisten zufrieden. Durch die urlaubsbedingten Ausfälle von Anne Voß, Goalgetterin Miriam Pohl und Jutta Berk zeigte die HSC-Rückraumachse jedoch keinen Biss.

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Damen 2: Spiel kippt nach der Pause

Den Bezirksliga-Handballerinnen der PSV II bescheinigt Trainer Otto Kuckel eine Leistungssteigerung. Im Gastspiel beim HSC Welper habe aber nach 40 Minuten die Konzentration nachgelassen, was zur 23:26 (15:11)-Niederlage führte.

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PSV II setzt erstes Spiel der neuen Saison in den Sand

Lokalrivale PSV II setzte seinen Saisonauftakt  beim TV Wanne mit 13:27 (6:16)  in den Sand. "Es gibt noch viel zu tun“, urteilte Trainer Thomas Brannekämper . Ein klassischer Fehlstart leitete die Niederlage ein. „Die jungen Spielerinnen waren sehr nervös und haben einige Fehler gemacht“, erklärt Brannekämper. Das machte sich der Vierte der Vorsaison gnadenlos zunutze und legte sogleich eine 9:0-Führung hin. Davon sollten sich die Recklinghäuserinnen nicht mehr erholen können.

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