2. Damen

Desolate PSV verliert in Brambauer

VfL Brambauer – PSV Recklinghausen 2 36:16

Zum Abschluss der Saison wollten die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen beim VfL Brambauer noch einmal punkten, um den Klassenerhalt zu sichern. Stattdessen schlossen sie die Saison laut Trainerin Kirsten Lübbert mit einer desolaten Leistung ab. Bereits von Beginn an zeigten die Gastgeberinnen, dass sie zu Recht auf dem zweiten Tabellenplatz stehen und setzten sich schnell auf 0:3 ab. Die PSV fand hingegen zu keinem Zeitpunkt der Partie zu ihrem Spiel und leistete sich im Angriff zahlreiche technische Fehler und Fehlwürfe. „Viele hatten auch noch das Riemke-Spiel vom Wochenende in den Knochen, so dass die Luft raus war, aber ein wenig mehr Kampfgeist hätte ich schon erwartet“, so Lübbert, dessen Team bereits zur Halbzeit 8:17 zurücklag. Nun muss die PSV abwarten, wer aus der Regional- und Oberliga alles absteigt, um zu erfahren, ob sie nun als Direktabsteiger in die Landesliga geht oder noch durch Relegationsspiele die Chance auf den Klassenerhalt hat.

Brambauer schießt PSV aus der Halle

Der VfL ist zum Saisonende in seiner besten Form. Nach dem Sieg beim Tabellenführer bewies diese Tatsache auch die gestrige Partie.

Frauenhandball Verbandsliga: VfL Brambauer - PSV Recklinghausen II 36:16 (17:8). Die Mannschaft von Uli Richter sorgte mit einer starken Deckung in jeder Phase des Spiels dafür, dass Recklinghausen nicht zum Zuge kommen konnte. Das galt auch für die beiden Zweitligaspielerinnen, die die Gäste mitgebracht hatten. Vorn machte Brambauer die Tore nach Gegenstößen oder schönen Spielzügen. Der VfL spielte mit fünf A-Jugendlichen, „und es kam nie ein Bruch ins Spiel, obwohl ich alle munter eingewechselt habe”, sagte Uli Richter. Nun hofft man in Brambauer, dass Angelina Pötter sich im letzten Spiel nicht ernsthaft verletzt hat. Sie ließ eine Armverletzung im Krankenhaus untersuchen. car

PSV bewahrt Chancen

PSV Recklinghausen - SV Teut. Riemke 30:26

So wie es aussieht, war das Kämpfen der PSV Recklinghausen bei dem verdienten 30:26-Sieg über den Tabellenvierten SV Teutonie Riemke auf Grund der herben HSC-Niederlage beim Tabellennachbar und ärgsten Konkurrenten um den Klassenerhalt Halden-Herbeck umsonst. Die Hagenerinnen führen in der Tabelle immer noch mit einem Punkt, so dass der letzte Spieltag die letzte Hoffnung für den sicheren Klassenverbleib der Recklinghäuserinnen ist.

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Die PSV hat noch eine Rechnung offen

PSV Recklinghausen – SV Teutonia Riemke

Gegen den SV Teutonia Riemke haben die Handballerinnen der PSV Recklinghausen noch eine Rechnung offen (Samstag 15.45Uhr, Sporthalle Nord). Nachdem das Team von Katrin Adams im Hinspiel ersatzgeschwächt geradezu mit 15:39 unterging, möchte sich der Tabellenzehnte nun revanchieren. „Wir sind topmotiviert und wollen unbedingt gewinnen“, so Adams, die auf die Schützenhilfe des HSC hofft und im Falle eines Sieges auf den sicheren neunten Tabellenplatz schielt. Dafür muss die PSV allerdings erst einmal nach 60 Minuten mit einem Sieg über den Tabellenvierten vom Platz gehen. „Gegen die Tabellenhöheren spielen wir immer disziplinierter und besser. Von daher rechnen wir uns schon etwas aus“, sagte die Spielertrainerin, die nach langer Zeit mal wieder aus dem Vollen schöpfen kann.

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Zittersieg für PSV

SV Eiserfeld - PSV Recklinghausen 21:22

Einen 22:21-Zittersieg erzielten die Verbandsliga-Handballerinnen der PSV Recklinghausen beim Tabellenschlusslicht RSV Eiserfeld. Bereits nach wenigen Minuten lagen die Recklinghäuserinnen 0:3 zurück und konnten erst in der 25.Minute erstmalig zum 10:10 ausgleichen, ehe es mit einer zwei Toreführung (12:10) in die Halbzeitpause ging. „Wir waren viel zu unkonzentriert und haben uns zahlreiche technische Fehler geleistet“, so Spielertrainerin Katrin Adams, die nach 15 Minuten die offensive 5:1-Deckung auf eine defensivere umstellte und damit mehr Stabilität in der Abwehr erreichen konnte. Dank einer aggressiveren Herangehensweisen erkämpfte sich die PSV zum Ende der ersten Halbzeit zunehmend mehr Bälle und konnte sich so über Tempogegenstöße ein wenig absetzen. Nach dem Seitenwechsel verfielen die Recklinghäuserinnen allerdings wieder in den alten Trott, so dass die Gastgeberinnen wieder zum 15:15 ausgleichen konnte. Erst in der 57.Minute konnte sich die PSV auf 22:20 absetzen und brachte diese knappe Führung trotz eines weiteren Gegentores über die Zeit. „Das war heute überhaupt kein schönes Spiel. Vielleicht lag es an der langen Fahrt oder an der langen Pause jetzt. Wir müssen uns bis nächste Woche auf jeden Fall steigern“, so Adams.

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