Damen 2: Zehnminütiger Blackout

Die rote Laterne leuchtet seit diesem Spieltag bei den Bezirksliga-Handballerinnen der Polizeisportvereinigung (PSV). Auch nach dem Heimspiel gegen den TuS Jahn Dellwig stand die Mannschaft von Otto Kuckel mit leeren Händen da – 20:23 (8:13).

Dabei hatte die Partie gegen den verlustpunktfreien Tabellenzweiten für die PSV Zweitvertretung verheißungsvoll begonnen. Das Kuckel-Team begegnete den Gästen aus Fröndenberg auf Augenhöhe, was auch am Zwischenergebnis von 6:6 (13.) abzulesen ist. Dann allerdings folgte „ein zehnminütiger Blackout“, so Kuckel, von dem sich die Recklinghäuser Handballerinnen in der ersten Halbzeit nicht mehr erholten.

Während die PSV II minutenlang ohne eigenen Torerfolg blieb, setzte sich Dellwig auf 10:6 ab. Auch wenn sich die Abwehr der Gastgeberinnen vor der Pausensirene wieder stabilisierte, ging es mit einem 8:13 in die Pause. Nach dem Kabinengang startete das Kuckel-Team eine Aufholjagd und kämpfte sich auf Schlagdistanz heran – 11:13 (35.). Die PSV II hatte anschließend die Chance zum Anschlusstreffer, nutzte diese aber nicht und fing sich stattdessen einen gegen Tempogegenstoß zum 11:14 ein. „Danach gingen bei uns die Köpfe herunter“, beobachtete Kuckel. Die Recklinghäuser Handballerinnen liefen dem Drei-Tore-Rückstand bis zum Schluss hinterher. Nach der Ferienpause (18. Oktober, 16 Uhr) erwartet die PSV II den HSC Haltern-Sythen und hofft, dann in die Erfolgsspur zu finden.

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